Das Weltenlied oder der Klang der Welt.

Der Urgrund des Schönen besteht in einem gewissen Zusammenklang der Gegensätze. Thomas von Aquin

Es wird immer klarer, wird immer öfter diskutiert und auch endlich salonfähig. Alles schwingt. #Nada Brahma, die Welt ist Klang, das Universum ist Klang, wir sind Klang. Alles schwingt und klingt in Folge und das geschieht zu einem hohen Prozentsatz harmonisch.

Die vedischen Schriften beschreiben schon vor 4000 Jahren, dass der Klang die Entstehung allen Lebens verursachte. Gemeint ist wahrscheinlich die Schwingung, die platt geschrieben Reibung- oder Reaktion, mitunter nötige Disharmonien verursacht-, um an irgendeinem Punkt zu kollidieren, explodieren und damit neue Energie und neue Materie zu schaffen.

Das geschieht oben wie unten, in der Erde, oberhalb der Erde, in unserem Körper.

Es ist im Prinzip nichts Neues. Was heute im großen wissenschaftlichen Stil besprochen, erfunden und gefunden wird, denken wir nur an die Teilchenbeschleunigung, die Entdeckung der Higgs oder die aktuellste Bestätigung der Einstein’schen Theorie der Gravitationswellen, wuchs schon in den Theorien von Plato, Aristoteles, Kepler u.a. Wir dürfen zu akzeptieren beginnen, dass alles Leben auf eine gewisse Weise gleich funktioniert.
Werfen wir zwei Steine ins Wasser, werden die Wellen sich ausbreiten und sich an bestimmten Punkten überlagern. Das gibt Unruhe und bei großen Wellen entsteht ein Sog. Geraten die schwarzen Löcher aneinander, entstehen Gravitationswellen. Streite ich mich mit einem Partner, Freund oder politischem Gegner, interferieren unsere Schwingungen auf ungünstige Art.

Masuro Emoto. Die Botschaft des Wassers, mentale Energie und Informationen sichtbar gemacht.

Masuro Emoto. Die Botschaft des Wassers, mentale Energie und Informationen sichtbar gemacht.

Was aber geschieht in uns.

Ich möchte heute beginnen globaler zu denken bevor ich in nächster Zeit ins Detail gehen werde.

Sprechen wir mit unserer Stimme und untermalen diese mit einem sonoren feinen Klang, werden wir je nach Stimmlage, bestimmte Regionen unseres Körpers in Schwingung versetzen. Je nachdem welchen Ton wir treffen, geht dieser in Resonanz mit den Schwingungen der Organregionen. Jede dieser Regionen besteht wiederum aus Zellregionen und dort wird munter „geschwungen“ wenn auch in unterschiedlichen Schwingungsverhältnissen.

Heute dürfen wir Dank Prof. #James Gimzewski und seinem Doktoranden Andrew Pelling (University of California L.A.) daran glauben, dass unsere Zellen singen. Mit Hilfe der Nanotechnik, nahmen die Forscher den Klang der Zellen auf. Wie auch die Planeten ihren eigenen, mitunter sehr berührenden Klang besitzen, produzieren unsere Zellen ebenfalls einen Klang.

SINGENDE ZELLEN

Ich bin froh, dass die Wissenschaft eine eigentlich recht logische Sache untermauert. Denn machen wir es doch mal einfacher. Wenn wir verliebt, nervös und aufgeregt sind, um mal die schönen Momente des Lebens zu nehmen, fängt unser Herz an laut zu pochen. Das sind mitunter anstrengte Bewegungen, Schwingungen, die den ganzen Körper in Spannung versetzen, das Blut in Wallung bringen und es ist nicht ausgeschlossen, dass ein Herz in einem ruhigen Raum für alle hörbar pochen wird.
Ein so heftiger Herzschlag wird allerdings unangenehm, würde man sich im berühmten Haifischbecken befinden, in welchem sich der Klang und die damit kommunizierte Angstfrequenz durch die Wellen des Wasser auf den Hai überträgt. Ob es sich dabei um einen Finanz- Immobilien- oder einen Weissen Hai handelt ist uninteressant, es wird auf jeden Fall verdammt ungemütlich.

…he is a stranger until he is not…(Amy Antin, Singer/Song Writerin)

Von der Intuition, über das Herz... darf es uns zum richtigen Zeitpunkt in den Kopf steigen!

Lernen wir einen Menschen kennen, spüren wir eine Art schwingende Bewegung. Ist es die schriftliche Nachricht, die von einem Unbekannten kommt, mit dem wir uns über das geschriebene Wort langsam einschwingen, möchte ich behaupten, dass der innere Klang und die Intuition gefragt sind, um den Geist des unsichtbaren Gegenübers zu erfassen.
Ergänzen wir die Wahrnehmung um das hörbare, erweitert sich der Sinn um einen Partner- das Gehör, welches wiederum andere Regionen im Hirn und Körper in Schwingung versetzt, die von der Intuition zum Herzen hin wachsen. In der Tat kann nun eine Art fühlbare, sehr feine Schwingung passieren.

Spannend wird es, wenn wir diesen Menschen vor uns sehen. In diesem Augenblick entscheiden die Schwingungen der Chemie und die Lichtgeschwindigkeit (Lichtschwingungen) der visuellen Wahrnehmung. Einige Momente später wird es der Handschlag sein (Chemie: Schwingungsmembran), der olfaktorische Moment (Gesetz der Anziehung), die Bewegungen des Gegenübers (mechanische Schwingung)- und in der Freundschaft und Liebe vieles mehr, was entscheiden wird ob wir mit unserem Gegenüber in Harmonie sein können und ob uns diese neue Begegnung zu Kopf steigen darf!

Zusammenklang

Nehmen wir den Chor und das Orchester. Im Moment des gemeinsamen musizierens, bringen wir nicht nur unsere Stimmbänder und alle Stimm-und Atemorgane, in Folge den gesamten Körper, den Geist und die Seele in Schwingung, wir treten in eine große Interaktion mit allen Sängern oder Orchesterteilnehmern. Wir schwingen mehr oder weniger unisono und übertragen diese große schwingende kollektive Kraft nicht nur auf das Publikum, sondern auf alles was sich im Raum und um den Raum herum befindet.

Ist unsere Stimme belegt, helfen Stimmübungen die Stimmbänder in die nötige Vibration zu versetzen, die nun jede Belagerung von sich schleudern darf, wie die des nachtschlafenden Schnees, der von einer Seilbahn herunterfällt, wenn am Morgen die ersten Berg-und Talfahrten das Seil in Schwingung setzen.

Schwingung ist alles. Schwingung ist der Verursacher von Harmonie und Disharmonie,

die Grundlage von Kommunikation aller Art, ist Entstehung und Zerstörung, ist eine erschaffende Kraft, eine wissende Kraft, eine tönende Kraft.
Wir wissen heute, dass unsere Körperzellen ein hohes C schwingen können, genau gesagt habe ich gelesen, dass die Hefezellen diese musikalische Höchstleistung erfüllen. Es gibt noch mehr Harmonien und Töne im Körper, die, geraten diese aus der Bahn, wohlmöglich mit dem ihnen verwandten Wohlklang ( z. B. Klangschalen) wieder ins Lot gebracht werden können. Aber auch die stimmige Musik, der Klang von komponierter Heilmusik oder gar Planetenklänge, die uns längst abrufbar zur Verfügung stehen, sind in der Lage uns wieder auf positivere Frequenzen einzustimmen.

Fazit: Ich träume an dieser Stelle mal ein wenig.

Es ist möglich unsere ganze Welt zum klingen zu bringen, besser noch, der Harmonie dieser Erde und der des Universums zuzuhören. Wirklich zuzuhören ist etwas, was die wenigsten noch können. Wenn wir dem Klang der Welt folgen, hören wir dass, was sein soll und haben die Chance uns wieder in eine Harmonie und Alleinheit zu bringen. Es würde ruhiger und harmonischer werden. Die Welt, das Universum, die Menschen, die Tiere und die Pflanzen, würden ihre disharmonisch programmierten Zellsysteme wieder mit harmonischen Informationen versorgen. Die Welt wäre im Einklang und wir könnten erfahren wie wunderbar es ist, die eigene Persönlichkeit, im Zusammenklang mit allem, zum klingen zu bringen.


©️ Michéle Victor Adamski, Berlin, 9.3.2106

www.peter-hess-institut.de

http://www.klangschalenmassage.de/Klangmassage/Artikel/artikel.html

http://www.darksideofcell.info/press/br-online.htm

 

The Mormon Tabernacle Choir sings Samuel Barber's Agnus Dei (Basílica El Escorial)
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Emotionen. "Wiederholungstäter oder Krankheitserreger"?

Emotionsgeladen? Emotionen kommen und gehen unangekündigt. Das ein oder andere Mal erlebt wir uns unkontrolliert, von uns selbst überrascht, emotional, sogar unberechenbar.Ein Hauch, ein Moment, jedoch immer wiederkehrend? Was ist das? Was macht diese Emotion? Die Antwort ist nicht leicht, da sich zu diesem Thema die Gemüter recht emotional spalten. So folge ich bevorzugt den Neuro- und neuen Wissenschaftlern, die nachvollziehbar argumentieren, uns sogar noch etwas gegen den bitteren Part der Emotion an die Hand geben können.

Macht Ihr mit mir einen kurzen Ausflug in die Geschichte der Medizin und Psychologie? Beide Wissensziele auf unserer Reise sind nicht besonders alt und der Beginn der medizinischen Forschung und die der Erkundung menschlicher Verhaltensweisen, lesen sich in einigen Kapiteln wie Spitzenhäubchen und Arsen. Während Jahrtausende alte Weisheiten einen nahezu fliegenden Teppich der Weisheiten bildeten, wuselten sich zum Teil selbsternannte Ärzte mit abenteuerlichen- nahezu mörderischen Hilfsmitteln einen ab: Der Medicus verabreichte Quecksilber (Kalomel), gern auch im Verbund mit Opium, Zugpflastern oder gepanschten Breiumschlägen, verschrieb spanische Fliegen, Brechwurtz oder mit Weinstein versetztes Antimon. Man probierte am leben Patienten, der oft genug die Probe aufs Exempel nicht überstand, bis endlich die erfolgreichen Errungenschaften kamen, welche Menschenleben retten und verbessern konnten.

Je schneller die emsigen Forscher voran kam, desto mehr eliminierten sie die uralte Vorgeschichte des Heilwissens. Das medizinische Voranschreiten folgte dem sichtbaren, sich wiederholendem Element der „universellen Maschine“Newtons. Der physische Körper wurde behandelt aber das Unsichtbare, damit auch das Unterbewusstsein, wurden verbannt.

Die fraktale, sich ornamental und mathematisch berechenbare Natur. (Mandelbrot)

Die beweisbaren Wissenschaften florierten und unterdrückten die Tatsache, dass eine Erkenntnis nur ein kurzes Augenzwinkern der menschlichen Geschichte sein konnte.Unsere Schulkinder lernen noch heute veraltete Theorien, während die neuen Wissenschaften, die der Epigenetik, der Chemie der Schwingungen, der Quantenphysik, der fraktalen Mathematik oder die des Holismus,  längst auf "anderen Planeten" unterwegs sind. Eine Vielzahl forschender Geister könnte uns Energie ohne Ausbeutung der Ressourcen anbieten, Felder ohne genmanipulierte Pflanzen gedeihen lassen, ökologisches wohnen, kleiden, reisen, ja ein vollkommen anderes, modernes, sauberes mit der Umwelt gestaltetes Leben schaffen .

Newtons universelle Maschine oder eine unendlich spannende und bewegliche Geschichte der Quantenphysik? Mediziner suchen nach Symptomen, holistische Mediziner und Forscher fahnden nach den Ursachen der Erkrankungen oder unserer Ver-Stimmungen. Sie unterstützen ihre Klienten, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.Selbstverantwortung trägt zur Heilung vieler Menschen bei.Tausende von Krankheiten und Herzenssorgen kreuchen über den Erdball und doch haben alle eines gemeinsam. Die molekulare Landschaft, die atomare Substanz befindet sich an irgendeiner Stelle im Chaos. Und diese kreiert Krankheit oder negative Stimmungen, Emotionen.

Wir sind, alles ist eine einzige Schwingungsgeschichte kleinster Teilchen, die sich zu vielen verschiedenen Materien, jedoch gleichen Ursprungs vereinen.Geraten wir in eine dissonante Schwingung, hat das einen Grund. Erkennen wir diesen, können wir die Schwingung korrigieren.

Die Natur weiss alles und wir haben die Wahl, dieses Wissen wieder zu verstehen.

Wenn ich reise und Naturvölker besuche, fällt mir auf, dass diese ohne unsere hygienischen Errungenschaften und den Überfluss, glücklicher und wesentlich gesünder leben. Werden sie krank, lernen sie die Sprache des Körpers und des Geistes zu verstehen. Selten werden diese Völker von Krankheiten, es sein denn sie kommen von aussen (Zivilisationskrankheiten), attackiert. Und die Pillen der Pharmaindustrie brauchen sie eher selten.

Titicaca See. Taquile.Die Insel der strickenden Männer.

Titicaca See. Taquile.Die Insel der strickenden Männer.

Unser Körper heilt ständig, jeden Tag!

Wir erleiden in unserem Leben Unfälle, kleine Krankheiten, Brand- und Schnittwunden. Wir bekommen Erkältungen und verderben uns den Magen. Aber immer wieder heilen wir. In einigen Fällen, helfen Kräuter, Tees, ein ruhiges in sich gehendes Verhalten und wir erfahren Heilung. Ganz ohne Arzt und oft auch ohne Medikamente.Das heisst nicht, dass wir auf die wertvollen Hilfe unserer Ärzte verzichten können.Es heisst aber doch, dass wir das Zepter für unser Leben- die Verantwortung wieder übernehmen müssen und Entscheidungen selbst treffen sollten und das Wissen um unsere innere Landschaft trainieren müssen.

Vom Erlebnis zur Charaktereigenschaft.

Erlebten wir etwas, was uns nicht gut tat, lernten wir das erlebte zu unterdrücken, die entstehende Angst vor Wiederholung zu verstecken, statt diese sofort anzuschauen. Zunächst kreierte dieser Augenblick einen emotionalen Moment. Aus diesem wurde nach Tagen eine Laune. Die Laune konnte halten und sich nach Wochen in ein Temperament verwandeln, welches nach Jahren in eine Charaktereigenschaft übergeht. So stecken wir voll mit Emotionen, die wir nicht anschauen. Und das stresst uns, da diese gern im falschen Moment einen Strich durch die Lebensplanung machen.

Die erwähnten Emotionen und Erlebnisse werden von unserem Körper gespeichert und machen diesen zur verborgenen Landkarte unserer Geschichte.

Kommt eine erinnernde Situation auf, reagiert der Körper und glaubt, eine alte längst vergangene Geschichte sei jetzt aktuell. Das schafft Stress und zu viel davon endet in Krankheit.

Diese gestressten Gefühle - Frustchemikalien- werden durch den ganzen Köper geschickt und von den Zeltrezeptoren aufgenommen. Und so schieben wir unendlich viel vor uns her, was wir nicht brauchen und loswerden können. Wir machen weiter wie zuvor und stossen auf die immer gleichen Ergebnisse.

Wenn es so krumm geht.... Geht es doch sicher auch gerade?

STOP! Es wirklich anders zu machen, gut zu leben, kann man mit mentalen Methoden lernen.Wenn es so krumm geht-geht es auch gerader? Wenn wir uns also viele negative Verhaltensweisen antrainiert haben, können wir diese umschreiben? Ist es also wahr, dass positives Denken erlernbar ist und die Unkenrufe derer, das sei alles esoterischer Unsinn- eher eine weitere blockierende Einstellung kreiert?

Zu glauben, dass alles anderes sein kann ist schwer, hat man doch ein Leben lang gelernt negative Momente zu speichern und diese als stets real anzusehen. Dennoch gibt es gute Argumente und Verhaltensweisen, die aufzeigen, dass ein ganzheitliches, bewusstes, gesundes und froh eingestelltes Leben, zu guter Gesundheit und ebenso guten Resultaten führt.

Wir können noch so viele negative Gegenargumente finden wollen, es sind nur die, die wir aus dem negativen Wahrnehmen heraus denken und die uns blockieren.Es lohnt sich, unser inneres Training sofort zu beginnen.

Zeichnung. Prinzhorn Sammlung.

Unsere Realität kann sich in eine gute ändern und mit unserer Veränderung ändert sich oft die Realität und Einstellung unseres Umfelds.

In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Adventszeit, Michéle Victor Adamski

Literaturbeispiele die diesen Text unterstützen:Bruce Lipton, Dr. Joe Dispenza, Darren Weissmann, David Perlmutter u.a.

 

 

Selbstheilung. Geht das?

Das Kapitel SELBSTHEILUNG wird immer populärer. Was die Medizin unter Spontan- und andere unter Wunderheilung abheften, ist tatsächlich mehr. Eine Heilung, folgen wir den neuen Wissenschaften, ist ein präziser und sehr tiefer Vorgang.Dieser erfordert Mitarbeit, Kraft, Selbstvertrauen und vor allem SELBSTVERANTWORTUNG.

"Unsere Zellen stecken unter einer einzigen Haut, wo sie eine riesige Population bilden. Sie sind 8000-fach mehr als wir Menschen und leben auf engstem Raum harmonisch zusammen. Sie tauschen unter sich etwas aus, das man als Geld bezeichnen könnte. Die einen verdienen für das, was sie leisten, mehr als andere. Es gibt eine gewisse Anhäufung von Reichtum; doch wird eine bestimmte Menge überschritten, fliesst der Überschuss automatisch der Gemeinschaft zu. Die elaborierte Technologie des Austauschs unter Zellen ist uns noch nicht bekannt. Etwas aber wissen wir ganz bestimmt: Wenn wir als Mensch glücklich sind, sind 50 Billionen Zellen in uns glücklich."(Bruce Lipton, Zitat Interview, siehe unten)

Wir selbst sind unseres Glückes Schmied.Wir selbst sind die Königinnen und Könige unseres Reichs, wir selbst laufen, reden, atmen, träumen, lieben. 

Wissen wir, was wir SELBST können?

Unser Körper und Geist, arbeiten jede Millisekunde unseres kostbaren Lebens.Alles in diesem Wunderwerk wurde sorgsam von der Natur aufeinander angestimmt. Ob wir atmen, schlucken oder kauen, in den messbaren Zeiteinheiten unseres Lebens geschehen unglaubliche Meisterwerke der Natur, die einerseits nahezu mechanisch ablaufen, andererseits nicht allzu selbstverständlich hingenommen werden sollten.

50Billionen von Zellen versus 25.000 Gene?

Während die einen uns lehren, dass die Gene mächtige Wegbereiter unseres Schicksals sind, beweisen  Zellbiologen wie Bruce Lipton, das unser Zeltsystem stärker, größer und mächtiger als die Gene ist. Wenn wir unser Hirn besser mit uns SELBST verbinden, wenn wir an uns als Ganzheit und Einheit in einer unendlichen Ganzheit und Einheit glauben, wenn wir unser SELBST in dieser Verbundenheit spüren, dann gewinnen wir wertvolle, uns selbst dienende Macht.

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Momentan sieht es im europäischen Zellkörper etwas anders aus. 

In vielen Ländern der Welt wird altes Wissen über Jahrtausende akzeptiert und gelebt. Neue Wissenschaften etablieren sich und könnten uns theoretisch eine Alleinheit ermöglichen.Das Descartsche Zeitalter jedoch hat uns jedoch gelehrt, mechanisch zu handeln und das Leben als eines zu sehen, indem wir sehen müssen was wir glauben wollen.Wir trennen unser Lebensverständnis von der Erde und vom Universum und lassen zu, dass unser Leben in hunderte von Einzelbereichen gespalten wird, von welchen wir glauben, dass diese autark arbeiten.Wir funktionieren im Glauben an unsere genetische und über Jahrhunderte gelehrte Prägung.Und wenn unsere Schrauben im erzogenen Glaubenssystem locker werden, zieht ein Mediziner oder ein Spezialist diese wieder fest. In vielen wichtigen Lebensbereichen, legen wir Verantwortungen in fremde Hände.Wir versichern uns, unterzeichnen Verträge, ja selbst den Körper und die Seele übergeben wir stellenweise jenen, von denen wir glauben sie wüssten besser als wir selbst, damit umzugehen. Und sollten eben diese anderen Hände einmal vermitteln, dass unsere Schrauben sich weder festziehen noch ersetzen lassen, nehmen wir das als gegeben hin. 

Was Ärzte oder Spezialisten sagen,etabliert sich in unserem Unterbewusstsein.

Viele unter uns werden oft Sätze hören, in welchen das - NICHT - Macht bekommt:“ Sie werden nicht mehr gesund.Die Allergie ist nicht behebbar, der Bandscheibenvorfall ist nicht heilbar, der Magen ist nicht stabil, eine Krankheit ist nicht zu behandeln u.v.m. 

Die Medien ziehen mit. 

Erkranken viele Menschen an einer Grippe, hören wir dies im Radio und lesen es in den Zeitungen.Das Menschen an Krebs erkranken und dieser selten heilbar ist, macht mittlerweile viele krank bevor sie wirklich krank werden. Wir werden programmiert und unsere Zellen hören zu.Die Botschaft welche wir unterbewusst und bewusst aufnehmen, wird in unserem System verankert, schlimmer noch, mit einem Räderwerk der Wiederholungen eingeschliffen. Die Botschaft- das geht nicht, verbreitet sich rasant im gesamten Körper.Und die Vermutung krank zu werden, kann mitunter krank machen.

Möchten wir uns in unseren Heilungsprozessen unterstützen, 

müssen wir unser System beruhigen und das Gehirn als Steuerzentrale benutzen. Der Körper, der Geist und die Seele, müssen zur Ruhe kommen, um Platz für gute Gedanken, Worte und Suggestionen zu schaffen. Unser System nimmt die gute Botschaft mit der Zeit an und programmiert sich um. Die Kommandozentrale Hirn - darf bewusst lernen -, eine andere förderliche und gute Denkweise und Überzeugung zu erlangen, die jeden Moment in unserem Zeltsystem etabliert wird.

Selbstheilung bedeutet, zu erkennen, was nicht stimmt und verändert werden möchte. Selbstheilung bedeutet, aus Abhängigkeiten auszusteigen, um SELBST in uns hineinzuhören, den Körper und die Seele zu fragen, was geändert werden möchte. 

Um  in den Prozess einzusteigen, brauchen wir eine tiefe Überzeugung.

Es ist genau die starke Überzeugung, die uns jahrelang auch auf anderen mitunter falschen Wegen begleitet und geprägt hat!

Und damit eine positive Umprogrammierung und Einstellung wachsen kann, beginnen wir die innere Ruhe zu lernen. Diese hilft, alte Überzeugungen zu vertreiben, um gutes und flexibles Wissen zu akzeptieren und damit die Verantwortung für uns selbst zu übernehmen. In Zusammenarbeit mit anderen (externen) Verantwortungen , die mitunter sein müssen, kann dann  viel mehr Gutes für uns geschehen.

https://www.sein.de/die-weisheit-der-zellen-interview-mit-bruce-lipton/

http://spuren.ch/content/magazin/single-ansicht-nachrichten/datum////interview-mit-bruce-lipton-zelle-der-heilung.html

Einblick in eine kleine Wissenschaft der Entspannung

Die Nerven sind zum zerreissen gespannt?

Viele unter uns stehen den ganzen Tag unter Anspannung und in Zeiten wie diesen, realisieren wir kaum, wie sehr diese innerlich verstärkt wird. Rund um die Uhr hören wir etwas über Gefahren, die auf uns zukommen sollen und  negative Bilder prägen unseren Alltag.Diese geballert Ladung negativer  Informationen führt zu ungewollter Anspannung.Diese verschliesst uns die guten Möglichkeiten anzunehmen, auf eine gesunde Art, diesen Zeiten GUTES entgegenzusetzen.Anspannung versagt uns die Dinge zu nehmen wie sind und Achtsamkeit walten zu lassen. Die Achtsamkeit und Umsichtigkeit gegenüber uns selbst, lässt uns achtsam mit unseren Gegenüber umgehen.

Ich höre mehr und mehr: „Entspannung? Dafür habe ich keine Zeit!“ Aber stellen Sie sich mal vor, ein Seil bleibt permanent angespannt und ist trotzdem allen Einflüssen und Witterungenausgesetzt. Es wird reissen. So reissen an irgendeinem Punkt die angespannten Nerven. 

Das muss nicht sein. Wir haben die Möglichkeit rasche und effektive Entspannung in vielen Lebenslagen zu finden. Und neben den Dingen die wir zu tun lieben und die wir tun sollten, um zu entspannen, gibt es Möglichkeiten eine stille Entspannung, das in-sich-gehen zu trainieren. 

Wir trainieren tiefe Ruhemomente, um den guten Dingen im Leben mehr Kraft zu geben. Ein Entspannungstraining ist der Vorbote für das mentale Training. Wir aktivieren und informieren unser neuronales Netzwerk, dass dieses umdenken und sich umprogrammieren darf.Somit ebnen wir den Weg, in der Entspannung, ersten unbewussten Überzeugungen, den Laufpass zu geben. Das braucht nur ein paar Minuten am Tag und dient viele Situationen zu bewältigen.

„Was passiert bei Entspannung in unserem Körper.“

Betrachten wir einmal unser autonomes, das vegetative Nervensystem. Wir können uns dieses als Schaltzentrale des zentralen Nervensystems vorstellen. Es gibt zwei Tafeln, die des Parasympathikus und dies des Sympathikus. Von hier aus werden unsere Körperfunktionen wie unser Herzschlag, Atmung und Blutdruck gesteuert. 

 

 

 

 

 

Der Sympathikus hilft uns in Belastungs- und Stresssituationen, körperliche und geistige Hochseilakte zu vollbringen.Es kommt zur Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Noradrenalin.Folge: das Herz schlägt schneller, der Blutdruck und die Atemfrequenz steigen, die Muskelspannung nimmt zu, die Zucker- und Fettreserven werden mobilisiert.

Der Parasympathikus mag das alles nicht so gern, er ist der Hüter der Ruhe.Diese Schaltzentrale sorgt für Entspannung und Regeneration, indem bestimmte Körperprozesse und Organfunktionenzurückgefahren werden.

 •    Der Spannungszustand der Muskulaturen Armen, Beinen u.im Rumpf nehmen ab (neuromuskuläre Veränderungen)  

•   Wir atmen langsamer und entspannter.  

 •    Das Herz schlägt ruhiger, die Pulsfrequenz nimmt ab, der Blutdruck sinkt. Außerdem kommt es zu einer Gefäßerweiterung (Vasodilatation): Die Blutgefäße weiten sich, sodass mehr Blut hindurchfließen kann. Wir merken das vor allem in Fingern und Füßen und nehmen ein Kribbeln wahr. Auch wachsende Wärme im Körper steht für Entspannung.

    •    In der Ruhe und Entspannung lassen sich veränderte Hirnströme feststellen, besonders bei den sog. Alphawellen. Alphawellen sind wie Entspannungs-Barometer und zeigen sich gern in entspannten Zuständen.