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ÜBER MICH

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Ein paar Worte über mich

„Gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt.“(Marc Twain)

Meine kleine persönliche Geschichte, die zu meiner Berufung führte.

Am Kölner Konservatorium absolvierte ich eine Gesangs- und Sprechausbildung,

lernte die Bühne sowohl als Künstlerin wie auch Backstage kennen und war im Ausstellungs- und Kunstbereich zuhause. Über zehn Jahre lernte ich in hervorragenden Instituten und mit internationalen Lehrern, Mental- und Klang-Techniken. 13 Jahre lang betreute ich mit meinem eigenen Verein Kinder in Afghanistan und unterstütze dort ansässige NGOs. In Berlin war ich Mitbegründerin von zwei internationalen Schulen mit neuen Lernsystemen und einer Veranstaltungsagentur, die sich besonders im Stiftungs- und Charitybereich engagiert. 

Ab 1989 veranstaltete ich u.a. kulturelle Salons, Festivals und kulturelle Großveranstaltungen, die bis heute viele kulturbegeisterte Gäste,  glücklich gemacht haben. Vor einigen Jahren wurde ich Mitbegründerin einer gut gehenden Agentur, die sich besonders für Stiftungen Charity Events engagiert.

“Je genauer Du planst, desto stärker trifft Dich der Zufall. “

Durch einen oft strengen Alltag, habe ich erfahren, wie sehr uns diese Welt fordert und ablenken kann. Viele Extremsituationen in meinem direkten Umfeld , musste ich mit meinem Leben, meiner Familie und meiner Arbeit gut vereinen.

Das gelang nicht immer. Statt in notwendiger Abgrenzung zu leben und zu arbeiten,  funktionierte ich nur noch und wurde auf recht unsanfte Art auf die richtigen Lösungen gestossen.  

Dieser unsanfte Moment passiert nahezu jedem Menschen. 

In unserer recht fremdbestimmten Welt, vor allem in der Großstadt, wird das Leben aus der Ferne geleitet.

Der staatliche Überbau gerät zum Kontrolleur, Gesetze verschärfen sich, Lebensumstände werden komplizierter. Für Unternehmer entstehen neue Regeln die man selbst umsetzen, oder - als Arbeitnehmer - befolgen muss.

Die Familie braucht Struktur und Organisation. Und am Ende steht die eigene Person mit der Frage nach dem Sinn und Selbstwert.

Eine harte Schule kann gut sein. Wenn wir unsanfte Situation erleben, wenn Türen sich verschliessen, lieb gewordenen Ereignisse, Beziehungen oder Gewohnheiten ein plötzliches Ende finden, werden wir aufgefordert unser Leben und Handeln zu verändern.

Die Veränderung möchte gesehen werden. Eine entspanntere Lebensweise will wieder gelernt und konsequent weitergelebt werden.Verlassen wir den Pfad der Ausgewogenheit, beginnen die Zeitteufel an uns zu nagen. 

Da wir uns durch unsere Art zu leben von der Natur entfernen, sollten wir lernen, inmitten moderner Lebensstrukturen, einen Schlüssel zur Entspannung und Ausgewogenheit, den Weg zur mutigen Veränderung zu finden. Sollten Sie diesen Schlüssel wieder in der Hand halten und neue Wege beschreiten wollen, freue ich mich, dass Sie den ersten Schritt getan und zu uns gefunden haben.

Ihre Michéle Victor Adamski